Wir befinden uns im Jahre 2012 n. Chr. Ganz Deutschland ist von den großen Energiekonzernen abhängig… Ganz Deutschland? Nein, eine kleine unbeugsame südbrandenburgische 148-Seelen-Gemeinde leistet Widerstand. Die Bewohner sind energetische Selbstversorger, die Strom und Wärme aus Wind, Mais und Gülle gewinnen. Ursprünglich wollten sie dem Energieversorger EON das Stromnetz abkaufen, aber als der das ablehnte verlegten sie die Kabel kurzerhand auf eigene Faust und gründeten einen eigenen örtlichen Energieversorger. Da die Energiequelle GmbH keinen Gewinn machen muss, kostet die kWh 16,6 Cent statt der 24 Cent von EON. Mittlerweile gibt es 43 Windräder und was wird gemacht wenn mal kein Wind weht? Noch in diesem Jahr wird ein Akkukraftwerk von DBM Energy in Feldheim installiert, welches Windstrom zwischenpuffert und bei einer Flaute wieder ins Netz zurückspeist. Laut DBM Energy wird der Feldheimer Strompuffer der größte Akkuspeicher Europas und die Bewohner knapp eine Woche lang versorgen können. Weitere Infos zum pressw0rds Artikel gibt es hier und hier.

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Entgegen der von pressw0rds geäußerten Vermutung kooperiert das Elektroauto Projekt Mindset nicht mit der DBM Energy, sondern mit der H-Tech AG. Hinter der Firma steckt der Erfinder Jörg Hempel mit Michael Hilti als Geldgeber. Wenn man Jörg Hempel googelt findet man ein interessantes Youtube Video und eines seiner Patente.

Der neuartige Lithium-Ionen Akku des Mindset wurde am 24. Januar 2012 auf einem Rollenprüfstand des TÜV-Süd getestet. Der Akku hat folgende Eigenschaften:

  • 200kg Gewicht
  • 52 KWh Energie
  • = 260 Wh/kg Energiedichte
  • sichere thermische Eigenschaften beim Laden und Entladen
  • hervorragende Ladezeiten

Erreicht werden diese Werte durch ein neuartiges Ladeverfahren in Kombination mit der Konditionierung von Lithium-Ionen Zellen. Das Verfahren ist zum Patent angemeldet / befindet sich derzeit in Patentierung. Die Mindset AG darf die Technologie erstmalig und exklusiv im Bereich der Elektromobilität einsetzen. Grundsätzlich ist die Technik überall einsetzbar.

Wenn die Daten und Ergebnisse stimmen, wäre das in der Tat ein Durchbruch. Auch wenn Mindset nicht mit DBM kooperiert, sind die Parallelen zwischen beiden Akkus auffällig: ähnlich hohe Energiedichte (Lekker Mobil), Sicherheit und herausragende Ladezeiten. Zum Nachlesen gibt es die offizielle Pressemeldung von Mindset hier.

Am Freitag den 27.01.2012 um 15:10 kam es aufgrund eines Brandes bei Next Energy zu einem Feuerwehreinsatz. Was war passiert?

Eine 1,5kg Lithium-Ionen Batterie war bei Tests in einem Klimaschrank explodiert. Der Klimaschrank flutete das Innere mit Stickstoff und löste die Brandmeldeanlage aus. Nach dem die Feuerwehr angerückt war, belüftete sie den Raum mit starken Ventilatoren und entfachten dadurch ein Glutnest (eine Rolle Reinigungspapier). Bei Messungen wurden keine gefährlichen Konzentrationen von Gasen und Chemikalien gefunden. pressw0rds hat bei Next Energy nachgefragt, ob es sich bei den entzündeten Akkus um Kolibri Akkus gehandelt hat. Dies war laut Next Energy nicht der Fall, da die Kolibris in den 3 Test-Audis verbaut sind.

Im vergangenen Jahr berichtete pressw0rds, dass es einen Goupil G3 mit Kolibri Akku geben wird. pressw0rds liegen nun Informationen vor, dass es zwar zu Gesprächen zwischen Goupil und DBM gekommen ist, jedoch (vorerst) keine Kooperation zustande gekommen ist.

In einem weiteren älteren Artikel von pressw0rds wird ein Artikel aus der Berliner Zeitung referenziert. Darin wird eine mögliche Zusammenarbeit mit der englischen Elektrosportwagenfirma Lightning thematisiert. Auf Nachfrage von pressw0rds gibt es auch da keine Kooperation, die Firma Lightning hat sich (Zitat) „[…] bereits vor geraumer Zeit aus dem Vorgang zurückgezogen“.

Kommentar: Die DBM Energy / KPS AG scheint auf Tauchstation gegangen zu sein. Auf der Homepage wurden seit dem Relaunch im April 2011 keine neuen Inhalte mehr eingepflegt. Seit dem gab es keine Pressemeldungen, kaum Interviews. Ist das die Ruhe vor dem Sturm oder Totenstille? pressw0rds ist über jegliche Hinweise rund um DBM dankbar – vielleicht ist ein DBM Mitarbeiter zu einem Lagebericht bereit? Kontakt zu pressw0rds.

energy TV24 hat ein Video der Roland Gutsch Management Award Preisverleihung online gestellt. Helmuth von Grolman war ebenfalls mit dabei. Leider gibt es keine nennenswerten neuen Informationen.

Allen Lesern des pressw0rds Blogs ein gesundes, frohes und glückliches neues Jahr 2012. Kein Mensch kann die Zukunft voraussagen, aber eines ist klar: Es wird nicht nur ein spannendes Jahr für die DBM Energy /KolibPower Systems AG sondern auch ein Entscheidendes. War alles nur eine große Täuschung oder gibt es einen echten Durchbruch? Was ist mit der Serienfertigung der Kolibri Batterie, wie sieht es mit dem 10 MW Akkukraftwerk aus? Sobald es Neuigkeiten gibt, wird pressw0rds berichten.

In der Autogazette gibt es einen Artikel über den Langzeittest bei Next Energy. Nach etwas längerer Pause ist auch Mirko Hannemann mal wieder direkt zu hören: „Drei Monate sind drei Monate“, „Das ist doch ein guter Anfang.“ und „Dafür dass mancher Kritiker laut tönte, unsere Batterie sei speziell hochgezüchtet und lässt sich nicht mehr als zweimal aufzuladen . . .“

Informationen:

  • Heute wird/wurde der Management Award an MH verliehen
  • Infos zum Langzeittest (selbst mit Klimaanlage 230km möglich)
  • Kolibri Akkus kommen ohne extra Kühl/Wärmesystem aus
  • LE Mobile musste ein Steuergerät wegen eines Wassereinbruchs austauschen, kennt nun aber diese Schwachstelle
  • Sven Streubel schätzt, dass die Heizung im Winter 10-20km Reichweite „kostet“
  • LE Mobile will eine größere Stückzahl an Kolibri Akkus von DBM beziehen

In der aktuellen AutomobilKONSTRUKTION wird in einem Artikel der Serie „Alternative Antriebe“ kurz DBM Energy erwähnt.

 – pressw0rds exclusive –

Mirko Hannemann von DBM Energy erhält am 9. parlamentarischen Abend der GPM (28.11.2011 in Berlin) den 4. Roland Gutsch Project Management Award.

Zitat: „Die GPM ehrt (Mirko Hannemann) als den Leiter dieses F&E-Projekts für den Innovationscharakter, für das beobachtbare Erreichen von ambitionierten Zielen in kurzer Zeit und für die nicht ungestörte, aber letztlich konsequente Weiterarbeit in der Sache in Richtung Alltagstauglichkeit. Mit seiner Weltrekordfahrt in einem Elektroauto von München nach Berlin im Oktober 2010 mit nur einer Batterieladung bewies der Preisträger, dass die Batterieforschung hier auf einem ermutigenden Weg ist. Die inzwischen auch in einer ländlichen Modellregion eingesetzten ähnlichen Fahrzeuge mit seinen Batteriesystemen können dies belegen.“

Der Preis wird vom parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Otto (BMWi) überreicht und im Anschluss lädt die GPM zu einer Fish Bowl Diskussion zum Thema mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Fachverbänden ein.

Update: Mittlerweile ist die offizielle Pressemeldung erschienen.

Update II: Eine Videozusammenfassung vom Abend der Preisverleihung (Quelle EnergyTV24).

Wie vor knapp 1 Monat von pressw0rds angedeutet zieht Next Energy in einer aktuellen Pressemeldung  ein positives Fazit aus dem Alltagstauglichkeitstests der 3 eAudis. Fazit:

  • Elektroautos sind auch in ländlichen Regionen ohne Einschränkungen nutzbar
  • Die Reichweite der Kolibri Akkus lag deutlich über den angegeben 200km
  • durchschnittlich betrug die tägliche Reichweitenausnutzung 60 Prozent = 120km. Das ist eine Verdopplung der beispielsweise von Opel angeführten 60km pro Tag
  • starke Beschleunigung wurde dem ECO-Energiesparmodus bevorzugt
  • Aussagen zum langfristigen Alterungsverhalten der Batterien konnten aufgrund der kurzen Testphase allerdings nicht gemacht werden. Dazu konzipiert NEXT ENERGY derzeit weitere Tests.

In dem Artikel „Elektrisch Autofahren – aber wie weit?“ schreibt das P.M. über den Kolibri Akku von DBM Energy. Folgende interessante Informationen:

  • Ein 63 kWh (180 Ah) Kolibri Akku soll 60 kg wiegen (=Druckfehler)
  • Bei Kolibri-Akkus kommt Gel statt flüssigen Elektrolyten zum Einsatz (= ein Lithium Metall Polymer Akku)

Kommentar: Die Leistungsangaben implizieren, dass es sich um den Akku aus dem DBM Silberpfeil (DEKRA Test) vgl. hier handelt. Bei dem Gewicht liegt jedoch ein Druckfehler vor – es wurden (nicht unwichtige ;-) 300kg „vergessen“. Ansonsten hätte der Kolibri Akku eine Rekordenergiedichte von knapp 1050 Wh/kg! pressw0rds hat beim Autor nachgehakt woher die Zahlen stammen. Ein Update folgt sobald nähere Informationen vorliegen…

Die Firma bea-tricks (ein Startup mit Umrüstkits für den smart) hat einen neuen elektrischen Reichenweitenrekord über 1000km von Flensburg nach München zurückgelegt. Dabei ging es nicht um Geschwindigkeit sondern um Reichweite, denn im Schnitt war das Auto mit 50-80km/h unterwegs. Am Ziel, der eCarTec Messe in München, hätte die Restladung noch für weitere  150km gereicht. Die komplette Fahrt war als Livestream im Web verfolgbar. Die elektrische Arbeit der Lithium Ionen Batterie betrug 180kWh. Ein in einem Umrüstsatz enthaltener Akku mit 18kWh wiegt ca. 140kg – macht mal zehn = 1400kg allein für die Batterie.

Kommentar: Für zukünftige (Rekord)fahrten sollte man das Maximalgewicht von Akkus beschränken. Ein Pickup mit Akkus vollladen und damit x km zurückzulegen das kann (fast) jeder. Auch wenn es noch offene Fragen (bez. DBM) gibt, bleibt für pressw0rds der alltagstaugliche Audi A2 von DBM Energy mit 4 Sitzen und voll nutzbarem Kofferraum bisher unerreicht.

In einer kurzen Präsentation von Next Energy über das Gridsurferprojekt, die auf dem Kongress „Lebenswelt Elektromobilität“ (09.09-10.09, Mannheim) gehalten wurde, wird ein Zwischenfazit zum Alltagstauglichkeitstest von Elektrofahrzeugen gezogen. Getestet wurden von L.E. mobile umgerüstete Elektroaudis mit fest verbautem Kolibri Akku und EWE E3s mit wechselfähiger Batterie. Folgendes Fazit:

  • ein vollwertiges elektrisches Zweitfahrzeug muss mind. 150km Reichweite besitzen
  • vorhandene ECO Modi bleiben ungenutzt
  • ein Batteriewechsel (beim E3) wird eher als kritisch angesehen
  • Die Kolibri Akkus liefen 3 Monate problemlos

Fazit von Next Energy: „Im ländlichen Raum sind vollwertige Fahrzeuge mit hoher Batteriekapazität gefordert

Im Internet gibt es derzeit Irritationen (z.B. 1,2) darüber, warum Mirko Hannemann den Vortrag auf dem Kongress Lebenswelt Elektromobilität  „abgesagt“ hat.  In einem Vorprogramm war dieser noch enthalten, im eigentlichen Programm nicht mehr. pressw0rds hat beim Veranstalter nachgehakt:

Mirko Hannemann sollte auf dem Kongress über die Feldversuchserfahrungen bei Next Energy berichten. Zu diesem Thema wollte und hat dann Next Energy vorgetragen. Aus diesem Grund war eine Mitwirkung von M.H. nicht mehr notwendig, zumal er zeitlich auch nicht zur Verfügung stand.

Kommentar: Also kein Grund in Panik zu geraten ;-)

Heimlich still und leise hat DBM Energy die Geschäftsräume in der Lankwitzer Straße 42-43 verlassen und ist in die Rudower Chaussee 44 umgezogen. Wer sich die Strasse mal in *oogle / *ing Maps anschaut wird nur mit dem Kopf schütteln. Das liegt aber daran, dass das Kartenmaterial stark veraltet ist. Hier und hier gibt es neuere Bilder.
Die Rudower Chaussee 44 gehört zum Berliner Adlershof – einem der modernsten Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Im Adlershof befinden sich neben knapp 900 Unternehmen mit rund 2 Mrd. Umsatz auch etliche Forschungseinrichtungen. Es gibt 4 sogenannte Schwerpunktcluster

  • IT und Medien
  • Mikrosysteme und Materialien
  • Bio- und Umwelttechnologie
  • Photonik, Optik und Photovoltaik

Die Nummer 44 ist das so genannte „Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie“. Auf der klassischen Sheddachkonstruktion der ehemaligen Fertigungshalle entsteht Berlins größte Photovoltaik-Dachanlage mit einer Gesamtnennleistung von 1.010 kwp und einen jährlichen Energieertrag von 820 MWh. Bis Anfang 2013 entsteht auf dem 55.000 Quadratmeter Grundstück zwischen Rudower Chaussee, Hermann-Dorner-Allee und James-Franck-Straße ein Hallen- und Bürokomplex aus 14 Gebäuden mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 60 Mio. Euro. Die Neubauten werden als Green Buildings zertifiziert und ebenfalls mit Photovoltaikmodulen bestückt. Weitere Infos gibt es hier und hier.

Fazit: Der Umzug macht also durchaus Sinn – raus aus der Frickelbudenatmosphäre der Lankwitzer Strasse in repräsentative Büroräume mit der Möglichkeit der Hallenanmietung. Die gute Vernetzungsmöglichkeit mit Firmen und Forschungseinrichtungen im Adlershof (z.B. Solon ein DBM Partner/Kunde hat seinen Sitz im Adlershof) ist ein weiter Pluspunkt. Die Solaranlage auf dem Dach ist dann das i-Tüpfelchen.

Auf der Homepage von DBM Energy steht, dass die Firma auch auf der IAA vertreten sein wird. Doch im offiziellen Ausstellerverzeichnis finden sich weder die DBM Energy, noch die Kolibri Power Systems AG, noch das BMWi. Weiß jemand wo und ob DBM Energy auf der IAA vertreten sein wird?

Aktuelle Pressemeldung  von 3M (auch von cleanthinking aufgegriffen):

3M erhält für die Entwicklung von langlebigen und kostengünstigen Batterien von der US Regierung Fördermittel in der Höhe von 4,6 Mio Dollar. Dann folgender Satz der Pressemeldung, Zitat: „3M  ist Hersteller von chemischen und elektronischen Komponenten, die die Speicherung von Energie in Batterien verbessern. „Wir sind zur Zeit im Gespräch mit führenden deutschen Batterie- und Automobilherstellern, die ihre Batterietechnologie weiter vorantreiben wollen“ erklärt Heike Nietgen, von 3M in Neuss […]“.

Bemerkung: Vielleicht erinnert sich der ein oder andere, auf dem Lekker Mobil prangte ein großes 3M Logo. Vielleicht ist 3M also auch im Gespräch mit DBM Energy?

Ich würde DBM nicht als einer der führenden deutschen Batteriehersteller bezeichnen – aber was sind schon die größten deutschen Batteriehersteller im Vergleich zur internationalen Konkurrenz? Fünf Firmen decken 80% des Weltmarktes ab: AESC (26%), LG Chem (18%), Panasonic/Sanyo (15%), A123 (14%) und SB LiMotive (6%). Lediglich Bosch hält 50% an SB LiMotive und spielt damit als einziges deutsches Unternehmen in der Oberliga mit. „Die größten deutschen Batteriehersteller“ werden also ganz schnell sehr klein. Ob so klein wie DBM / KPS wird sich zeigen…

Ein englischsprachiger Artikel stellt ein paar Zahlen zum Kolibri Akku in den Raum, Quellenangaben gibt es nicht. DBMs Kolibri Akku:

  • kostet 89% weniger als derzeitige Batterien
  • hat eine Lebensdauer von ungefähr 20 Jahren
  • ist 29% leichter als das Akkupack im Tesla Roadster
  • bringt einen Audi A2 400 Meilen (643.74 km) weit
  • kann in 6 Minuten aufgeladen werden

Mit einem Kolibri Akku würde ein Nissan Leaf  dann angeblich „nur“ $26.300 statt $35.200 kosten.

Analyse:

Ein Nissan Leaf hat einen 24 kWh Akku. Derzeit kostet die Kilowattstunde der Nissan Leaf Batterie ca. 472$ – womit die Kosten für den Akku bei  11.328$ liegen. Ein Kolibri Akku mit 24 kWh Batterie kostet 8900$ weniger (35.200$-26.300$) und somit 2428$. Wenn man 89% weniger zu Grunde legt, würde ein 24 kWh Kolibri gar nur 1246$ kosten.

Die Batterie des Tesla Roadster wiegt 408kg, 29% weniger sind ca. 290 kg für den Kolibri Akku.

Kommentar:

Einige der Zahlen sind bereits bekannt (Ladedauer, Reichweite). Die Angabe der Kosten darf aber, wie fast alle anderen Kostenschätzungen, als spekulativ bezeichnet werden. Beim Gewicht des Akkus scheint man (irrtümlicherweise wie zahlreiche andere Medien) von 300kg anstatt 350kg für den 98,8 kWh Rekordakku auszugehen. Zur Lebensdauer kann man nicht viel sagen, da diese stark von der Nutzung abhängt (Ladezyklen wären präziser gewesen)…

Eine kurze Info in eigener Sache:

Ich wurde vor kurzem gefragt ob ich selbst ein Elektroauto fahre – leider nicht ständig, aber derzeit einen Opel Ampera. Ich liebe dieses lautlose Dahingleiten und die Beschleunigung – genau dafür mache ich diesen Blog –  Elektromobilität ist definitiv ein Weg in die Zukunft! Und irgendwann schmeiß ich den Benzinmotor raus und baue Kolibri Akkus ein ;-)

Wenn ich Zeit finde stelle ich nochmal ein paar Bilder hoch… Bei Fragen zum Auto schreibt einen Kommentar.

Um die Pausenzeiten zwischen DBM Energy Neuigkeiten zu überbrücken empfiehlt pressw0rds folgende Videos:

  1. F21-Dokumentation: Die leise Revolution. Die Zukunft ist da. Elektroautos sind leise, stark und hocheffizient. Längst hat der Wettlauf der Konzerne begonnen. Die Frontal21-Dokumentation führt durch die Welt der neuen Autos. (Tipp von L.E. Mobile)
  2. DVD „Who killed the electric car“ Beschreibung z.B. bei Wikipedia. Die Geschichte des EV1 von General Motors. Es gibt eine Version bei Youtube oder die DVD bei Amazon oder Hydrogeit Verlag oder andere…
  3. Habt ihr noch einen Tipp? Dann schreibt diesen als Kommentar…